Ich gehöre nicht zu den Jubelpersern, die keinen Leserbrief schreiben können, ohne vor „Krone“-Reportern, EU und Regierung zu „schleimen“, aber heute (6. 2.) muss ich der „Krone“ ein großes Kompliment machen. Sie ist mit dem Artikel „Regierungsschmäh bei Inflationsrate und Budget“ über ihren eigenen Schatten gesprungen und hat der Regierung einen Spiegel vors Gesicht gehalten. Schonungslos deckt die „Krone“ auf, wie uns die Regierung für dumm verkaufen will und den Rückgang des Defizits als ihre große Leistung verkauft. Die Regierung feiert auch den angeblichen Rückgang des Budgetdefizits, obwohl noch die besonders heiklen Zahlen aus den Bundesländern fehlen. Maximal 0,1% vom Rückgang der Inflationsrate kann die Regierung auf ihre „Maßnahmen zur Inflationsdämpfung“ zurückführen. Von Trendwende kann leider keine Rede sein. Die zwei Prozent bei der Inflationsrate sind ein sehr hoher Wert, denn man muss dabei bedenken, dass die Preise zuvor schon zwischen 30 und 100% gestiegen sind. Die müsste man zu den 2% dazurechnen. Die „Krone“-Umfrage, ob die Bürger der Regierung noch deren Zahlen glauben, zeigt deutlich, was das Volk von dieser Regierung hält: 90% der Bürger glauben der Regierung nichts mehr. Da helfen auch die tollsten Werbefilme und die ständige Selbstbeweihräucherung der Regierung nichts. Das Vertrauen ist endgültig verspielt. Es muss bei den Ausgaben und in der Verwaltung gespart werden, statt immer nur neue Belastungen zu erfinden und neue Ausgaben für Krieg, Sky Shield, EU, Mercosur, Massenzuwanderung usw. tätigen. Mit dieser Steuer- und Abgabenlast steigt die Zahl der Arbeitslosen, ebenso die Zahl der Insolvenzen – und immer mehr Firmen verlassen Österreich. Ein Dankeschön an die „Krone“, die als einzige große Zeitung in dieser Hinsicht dem Volk reinen Wein einschenkt.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Sa, 7.2.2026
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