Als Retourkutsche zur Ankündigung von Bundeskanzler Christian Stocker, über eine Verlängerung des Grundwehrdienstes das Volk zu befragen, planen der Marxist im SPÖ-Gewand Andreas Babler und seine Mitarbeiter nun eine Volksbefragung zur Einführung von Vermögenssteuern (Erbschaftssteuer) und würden damit den nächsten „Bauchfleck“ der SPÖ produzieren. Anders wie bei der Wehrpflicht haben sich die Österreicher und Österreicherinnen im Rahmen von mehrfachen Meinungsumfragen gegen derartige Steuern ausgesprochen. Wie Marxisten so ticken, möchten diese erfolgreicheren Bürgern ihr erwirtschaftetes und erarbeitetes Geld streitig machen und umverteilen. Doch dass diese Vorgangsweise in den ehemaligen Ostblockländern wenig erfolgreich war und zu weitreichenden Konsequenzen geführt hat, scheint Vizekanzler Babler nicht aufgefallen zu sein.
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