Nahezu täglich drängt sich ein Linker in die Medien und fordert Erbschafts- und Vermögenssteuer und beruft sich darauf, dass die 400 reichsten Österreicher das halbe Staatsvermögen besitzen. Eines ist aber jedem denkenden Menschen klar: Die wirklich Superreichen haben ihr Vermögen längst in Steuerparadiesen oder in Stiftungen geparkt – und der Staat hat da keinen Zugriff. Die Mächtigen wollen nur das Geld, das Vermögen und das Sparbuch vom fleißig arbeitenden Mittelstand – und das ist jeder, der eine Eigentumswohnung, ein Einfamilienhaus und einen Notgroschen besitzt. Man darf nicht vergessen, dass der Staat vom gesamten Vermögen kassieren will. Man muss alles angeben. Von der goldenen Firmungsuhr bis zu den Ohrringen, von Opas Briefmarkensammlung bis zum Ehering. Und da ist man ganz schnell auf mehr als einer Million Euro. Kennt wer die Bemühungen einer Partei, die Steuerschlupflöcher der Superreichen zu stopfen? Darüber schweigen die Guten. Sie haben da eher noch die Hoffnung, dass sie von diesen Leuten einen Versorgungsposten bekommen – als Dank dafür, dass sie nur die Armen und den Mittelstand abzocken. Was passieren wird, ist die Vernichtung des Mittelstandes, des Kleingewerbes, der Landwirtschaft usw. Die Grünen haben schon vor längerer Zeit den Bauern einen guten Rat gegeben. Wenn ein Bauer seine Erbschafts- oder Vermögenssteuer nicht bezahlen kann, so muss er ja nur seine Felder und Wälder verkaufen. Das zeigt die „Weitsicht“ der Grünen und lässt die fleißigen Steuerzahler Übles vorausahnen. Aber was will man von Politikern, die Schulden als neues Kapital bezeichnen. Früher hätte man überlegt, ob solche Menschen in den Narrenturm oder in den Schuldenturm gehören.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Fr, 25.7.2025
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