Das freie Wort

Wir müssen machen, was die EU uns vorschreibt

Bei Parteien und Politikern, die kritiklos hinter den Entscheidungen der EU stehen, muss ich mich fragen, ob sie dabei an die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung denken. Eine EU, die erwiesenermaßen mit ihrem Überbürokratismus und ihren massiven Behinderungen versucht, die europäischen Betriebe und Bauern zu ruinieren. Aber wenn Lebensmittel aus Südamerika in die EU kommen, spielt es keine Rolle, ob diese Lebensmittel unter dem Aspekt „gesund“ erzeugt werden. Auch bei Waren, die in die EU eingeführt werden, spielt es keine Rolle, wenn diese Waren nicht unter ökologischen Gesichtspunkten (CO2, Kinderarbeit etc.) erzeugt werden. Das sollten Politiker, die wirklich für Österreich arbeiten, nicht widerspruchslos hinnehmen. Wenn es nach der EU geht, dürfen wir Mörder nicht abschieben, sondern müssen sie durchfüttern. Das ist doch Wahnsinn pur. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang zu wissen, warum Islamisten unbedingt in christliche Länder kommen und sich dort nicht anpassen wollen. Warum gehen sie nicht in islamistische Länder, dort könnten sie so leben, wie sie es vom Glauben her gewohnt sind. Außerdem ist Österreich von sicheren Ländern umgeben. Und es besteht kein Grund, Leute, die nur unser Sozialsystem ausnützen wollen, in unser Land zu lassen. Gewisse Politiker sprechen immer davon, dass wir Arbeitskräfte brauchen. Warum lassen wir dann nur Leute herein, die das Sozialsystem ausnützen, und nicht Arbeitskräfte, die wir brauchen? Werden wir größtenteils von Politikern regiert, die das alles nicht begreifen oder die Österreich und damit die österreichische Bevölkerung absichtlich schädigen wollen? Es hieß seinerzeit einmal „Österreich ist frei“. Das stimmt nicht mehr. Wir müssen das machen, was uns die EU vorschreibt, auch wenn es ein noch so großer Unsinn ist. Die Sanktionen, die von der EU gegen Russland verhängt werden, schaden der EU und Österreich mehr als Russland.

Reinfried Haselsberger, Bad Hofgastein

Erschienen am Do, 6.2.2025

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