Schon seit Urzeiten machte das Wetter den Menschen zu schaffen. Ob katastrophale Überschwemmungen wie jetzt oder die Ernte vernichtende Dürre-Perioden. Früher schrieb man solche Vorfälle dem Zorn der Götter zu – heute dem Klimawandel. Damals versuchte man das Ruder mit Gebeten, bis hin zu Menschenopfern herumzureißen! Heute mit CO2-Steuern, einer Verhinderung des Individualverkehrs und der Industrie. Eines hat sich also seit der Urzeit nicht geändert, der Mensch wird bei Katastrophen opferbereit! Bloß heute nutzt der Staat es perfide zu seinem Vorteil. Allerdings hat sich heute wie damals deswegen nichts am Wetter geändert. Außer dass man in Folge ideales Wetter immer den Opfergaben zuschrieb und versuchte, die Götter weiterhin bei Laune zu halten. Wie heißt es so schön: Nur der Glaube zählt!
Odo Döschl, Leopoldsdorf
Erschienen am Do, 26.9.2024
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