Diverse Krisen, vor allem Corona, Krieg, Inflation und Klima, haben den Mittelstand, der ohnehin den Staat, die Konjunktur und die Umverteilung fast als Alleinstellungsmerkmal finanzieren muss, voll getroffen und einen Wohlstandsverlust eingeleitet. Wohnraum wird immer unerschwinglicher, und das Einfamilienhaus steht überhaupt auf der Abschussliste der Ökologie-Fanatiker, wobei die Taxonomie-Bestimmungen der EU zu einer Abwertung des älteren, weniger energieeffizienten Immobilienbestands führt. Überspitzt formuliert könnte man zusätzlich meinen, dass sich Heizen und individuelle Mobilität in Zukunft schon fast zum Luxusgut entwickeln werden, denn das, was bisher war, könnte nur ein Vorgeschmack auf das sein, was noch kommt, wenn es so weitergeht wie bisher. Und mit der hohen und weiterhin zunehmenden Staatsverschuldung schafft man zusätzliche Probleme, weil nicht nachhaltig in die Zukunft des Landes investiert, sondern immer mehr Geld für den Export von Sozialleistungen ausgegeben wird.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Do, 30.11.2023
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