Das freie Wort

Erdölpreissteigerung

Es ist weltweit genug Erdöl vorhanden, zumindest noch für viele Jahre. Das Angebot ist noch nicht eingeschränkt, alle Staaten liefern, vor allem Russland, es braucht ja für seinen Eroberungskrieg Geld und bekommt es auch. Für Gas und Öl zusammen Hunderte Millionen Dollar oder Euro pro Tag! Schon aus der Antike haben wir Berichte, wie Spekulanten mit ihren Machenschaften ganze Völker verhungern ließen und so die Geschichte beeinflussten. Die Preissteigerungen bisher sind reine Spekulation, gründend auf Hysterie und haben als Nutznießer Erdölfirmen, die zwar weniger Umsatz haben, aber mehr Gewinn, die Länder, die sich über sprudelnde Steuereinnahmen freuen, die Grünen, die in ihrem Kampf gegen die Selbstbestimmung der Bevölkerung (Autofahrer) einen großen Schritt weiterkommen, und schließlich staatliche Erdölfirmen in Russland, China, Venezuela usw., die so einen Schlag gegen die freie Welt führen können. Die russischen Ölquellen können nicht wie in Saudi- Arabien auf- und zugedreht werden wie ein Wasserhahn. Ein Stopp der Förderung brächte langfristige bis irreparable Schäden mit sich und würde Wirkung zeigen. Putin hat dem gesamten Westen, und vor allem Europa den Krieg erklärt, man muss daher auch in Österreich der Bevölkerung erklären, dass erforderliche Maßnahmen auch wehtun können, da wir uns in Wirklichkeit mitten in einem Krieg befinden.

Manfred Köppl, Baden

Erschienen am Sa, 12.3.2022

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