Die Diskussion um die Islam-Karte zeigt deutlich, dass sich in Österreich und Europa bereits zwei unverträgliche Welten gegenüberstehen: In der einen macht die Volksvertretung die Gesetze, und die Religion ist Privatsache, in der anderen diktiert die Religion sowohl das private als auch das öffentliche Leben. Beides miteinander geht nicht! Nicht kompatibel, wie es neudeutsch heißt. Dort, wo Gott alles weiß, stellt der Mensch keine Fragen, braucht es kein Wissen und keine Wissenschaft. Ein gutes Beispiel: Die Islam-dominierte Türkei hat es bisher auf zwei Nobelpreisträger gebracht. Das zehnmal kleinere Österreich, wahrlich kein Hort der Wissenschaft, auf ganze 22! So viel zur Korrelation Gott und Weisheit . Wir werden uns entscheiden müssen: Entweder wir bleiben auf dem aufgeklärten Weg und geben der Religion den (verdienten) Stellenwert eines Privatvergnügens, oder wir kapitulieren – und katapultieren uns damit zurück ins Mittelalter. Wenn wir unseren bisherigen säkularen Weg beibehalten wollen, dann wird das aber mit verbindlichem Lächeln und grenzenloser Toleranz nicht gehen. Dank an Frau Raab, dass sie uns das wieder bewusst gemacht hat.
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