Die Maßnahmen unserer vier Virusapostel (Kurz, Kogler, Anschober, Nehammer) vom Samstag sind teilweise überzogen und kosten die ganze Bevölkerung eine Menge Geld und psychische Gesundheit. Weiters ist die Rechtssicherheit von einzelnen Maßnahmen wieder, wie beim 1. Lockdown im Frühjahr, nicht gegeben. Die Kritik von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ist jedoch total abzulehnen. Er kritisiert beispielsweise Testungen und behauptet, dass die „Testerei die Wurzel allen Übels ist und diese die Infektionen nur in die Höhe treibt“. Für mich heißt dieser Satz, dass durch die Testerei die Personen infiziert werden. Meine Meinung – totaler Schwachsinn. Auch die zu erwartende Impfung will er verbieten lassen, da auch bei einer freiwilligen Massenimpfung seiner Meinung nach die Impfverweigerer zu „Bürgern 2. Klasse degradiert werden“. Soweit ich weiß, gibt es auch jetzt Impfungen, die freiwillig sind. Von Herrn Kickl habe ich noch keine Strategie zur Virusbekämpfung erkennen können. Die Regierung hat meiner Meinung nach einiges falsch gemacht. Trotzdem bin ich heilfroh, dass die FPÖ mit Herbert Kickl nichts mehr mitzureden hat.
Franz Schöftner, Oftering
Erschienen am Fr, 20.11.2020
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