Es ist nun einmal so, dass Tiere sterben müssen, um die Menschheit zu ernähren. Doch die Art und Weise, wie dies praktiziert wird, ist für jeden Menschen mit Mitgefühl nicht zu ertragen. Hier zählt nur der Gewinn, das Leid der Tiere ist jenen, die nur an den Profit denken, völlig egal. Da werden Schlachttiere auf engstem Raum Hunderte Kilometer zu einem billigeren Schlachthof gekarrt, das ist Wahnsinn pur. Was diese Tiere bei Hitze oder Kälte auf den Lastkraftwagen mitmachen, ist kaum vorstellbar. Und ich glaube fest daran, dass wir die Schmerzen und die Furcht, die diese bedauernswerten Geschöpfe erleiden, mitessen. Dies würde erklären, warum immer mehr Menschen wegen jeder Kleinigkeit durchdrehen. In Sachen Rauchverbot waren die Medien voll mit Berichten, in Sachen Tierleid wird geschwiegen. Und was macht der unnötigste Verein der Welt? Die Herrschaften in Brüssel fördern den Schlachtviehtransport finanziell auch noch. An dem, wie Menschen Tiere behandeln, kann man sehr gut den Charakter einer Person erkennen. Würde sich die Menschheit einen Spiegel vor die Nase halten, ergä-be dies ein Spiegelbild, das nicht nur bei den Schlachtviehtransporten immer öfter zum Schämen ist.
Peter Blaschek, Wien
Erschienen am Do, 20.2.2020
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