Insgesamt 106 GP-Siege sowie je sieben Fahrer- und Team-WM-Titel, darunter sechs Konstrukteurs-Titel in Serie in der Goldenen Ferrari-Ära von 1999 bis 2004, feierte Brown als Technischer Direktor bei Benetton (1991 bis 1996) und Ferrari (1996 bis 2006). Am weitaus größten Teil dieser Erfolge war auch Schumacher beteiligt. Davor war Brawn seit 1976 in verschiedenen Funktionen unter anderem für Williams und Arrows in der Formel 1 tätig gewesen, nach seinem Abschied von Ferrari legte er eine einjährige Pause ein.
Honda mit dem Fahrerteam Jenson Button und Rubens Barrichello hat in der abgelaufenen Saison mit nur sechs WM-Punkten (alle durch Button) enttäuscht. Am Wochenende hatte Button in der "Mail on Sunday" seinen Frust öffentlich gemacht. "Ich bin nicht daran interessiert, so Rennen zu fahren", erklärte er und drohte, das Team zu verlassen.
Noch vor wenigen Wochen war Brawns Rückkehr zu Ferrari diskutiert worden. Dem Vernehmen nach scheiterten die Verhandlungen am Umstand, dass sich der aus Manchester stammende Brite nicht mehr mit dem Posten des Technischen Direktors begnügen wollte, sondern die Nachfolge von Teamchef Jean Todt antreten wollte. Zwischenzeitlich hatten sich angeblich auch Red Bull und Toyota um Brawn bemüht.








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