Mo, 18. Juni 2018

Pete vor Gericht

21.08.2007 13:26

Richterin verlängert Pete Dohertys Galgenfrist

Skandalrocker Pete Doherty hat Anfang August eine weitere Chance bekommen, seine Drogenprobleme in den Griff zu bekommen. Richterin Davinder Lachlar - der Pete sogar sein Bauchimplantat zeigen wollte, das seine Drogensucht von innen bekämpfen soll - verlängerte bei der Verhandlung an einem Londoner Gericht Dohertys Galgenfrist nochmals um einen Monat.

"Wenn er keine Bemühungen zeigt, muss er ins Gefängnis. So einfach ist das", so die Richterin. Der Anwalt des 28 Jahre alten Musikers versicherte, dass Doherty bereits eine Entziehungskur mache. Außerdem sehe er "wesentlich besser aus als noch bei der Verhandlung vor einem Monat".

Doherty bot vor Gericht sogar an, sein Bauchimplantat vorzuweisen, das er sich für den Entzug habe einsetzen lassen - und das ihm Gerüchten zufolge Ex-Freundin Kate Moss bezahlt hat, obwohl die beiden da schon getrennt waren. Zudem gab er erneut zu, Crack, Heroin und andere Drogen besessen zu haben.

Auf Entzug
Im Mai war Kates Ex-Lover in London wegen Drogenbesitzes festgenommen worden. Anfang Juli war der Sänger der Babyshambles dann zum ersten Mal einer Haftstrafe entgangen, indem er versprach, bis Anfang August eine Entzugstherapie zu beginnen. Ende des Monats setzte er sein Vorhaben in die Tat um und begab sich in eine Klinik in Harrogate.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.