Safina holte sich ihren bereits fünften WTA-Karriere-Turniersieg und bestätigte damit ihre Anwartschaft auf die absoluten Top-Plätze im Ranking. Für ihren ersten Erfolg im dritten Duell mit der Schweizerin benötigte die Schwester von Marat Safin 2:10 Stunden, womit Hinigs ihren dritten Titel-Gewinn nach ihrem Comeback vor einem Jahr verpasste. "Ich habe aus den Niederlagen gelernt, wusste daher, was ich zu tun habe." Hingis streute ihrer in ihrem 8. WTA-Finale gestandenen Gegnerin Rosen: "Sie hat eine große Zukunft, wird besser als Marat werden. Dinara hat keinen ganz so guten Touch, aber ein großes Kämpferherz."
Für US-Open-Semifinalistin Jankovic ist es ihr erst zweiter Titel-Gewinn nach jenem in Budapest 2004, sie setzte damit ihren Aufwärtstrend vom Herbst fort. Das Endspiel war bei abermals sehr windigen Bedingungen in der neuseeländischen Metropole von insgesamt 15 Aufschlag-Verlusten geprägt. Zwonarewa glich zwar in Sätzen noch aus, ging aber wie im Vorjahr als Final-Verliererin vom Court. 2006 war sie der Französin Marion Bartoli unterlegen.
Im Exhibition-Damen-Finale von Hongkong setzte sich die Belgierin Kim Clijsters (3) gegen die Russin Maria Scharapowa (1) 6:3,7:6 (8) durch.
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