Fr, 22. Juni 2018

Bis Ende 2018

03.09.2017 16:31

Nationalbank holt Hälfte der Goldreserven zurück

Bis Ende 2018 - und nicht wie bisher angekündigt erst Ende 2020 - soll Österreich die Hälfte seiner Goldreserven in Österreich lagern. Das kündigten Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny und Nationalbankdirektor Kurt Pribil beim Forum Alpbach an.

Bis vor kurzem lagerten nur 17 Prozent des österreichischen Goldes auch in Österreich. Der überwiegende Anteil (80 Prozent) war in Großbritannien verbunkert, drei Prozent lagerten in der Schweiz. In diesen Ländern wird es auch weiterhin Depots geben, allerdings werden die Mengen massiv umgeschichtet. In der britischen Hauptstadt, London sollen in Zukunft nur noch 30 Prozent (84 Tonnen) und in Zürich 20 Prozent (56 Tonnen) lagern.

London und Zürich seien wichtige Handelsplätze für Gold, weswegen man nicht die gesamten Goldreserven in Wien lagern wolle, erklärten die Nationalbank-Granden ihre Entscheidung.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.