Mi, 20. März 2019
22.07.2017 14:05

Nachwuchs-Wettbewerb

Ötztaler Trio holte sich Plattenvertrag

Bühne frei hieß es am Freitag Abend für neun Jungmusiker aus dem Alpenraum. Im Zuge des Nachwuchs-Bewerbes der Zillertaler Mander in Zell am Ziller gaben sie alles. Den Sieg holte sich schließlich das Trio "Läts Fetz" aus dem Ötztal.

Das Festzelt war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dutzende treue Anhänger der Jungmusiker waren angereist, um ihre Lieblinge tatkräftig zu unterstützen.

Volle Konzentration auf der Bühne

Die Rituale, die die einzelnen Teilnehmer vor ihrem Auftritt ausübten, konnten unterschiedlicher nicht sein. Die einen gingen hinter der Bühne immer wieder aufs Neue ihre ausgedachte Performance durch, die anderen blieben hingegen cool und gönnten sich noch ein genüssliches, kühles Bier. Und das Trio Zillertal hatte vor ihrem Einsatz auf der Bühne sogar noch einen Auftritt in einem Zillertaler Lokal. Doch als der Wettbewerb dann los ging, waren alle fokussiert und wollten nur das eine: den "Goldenen Sepp" - die begehrte Trophäe - mit nach Hause nehmen. "Das beste am Sieg ist, dass er an einen Platten- bzw. CD-Vertrag bei der Tiroler Plattenfirma Tyrolis gekoppelt ist", sagte Albin Fankhauser von den Zillertaler Mandern.

Kopf-an-Kopf-Rennen

Um kurz nach Mitternacht war es soweit: Die Jury bestehend aus Christian Rasinger (Plattenfirma Tyrolis), "Krone"-Kolumnist Franz Eberharter, Ursula Heiseler (U1) und Ferdinand Lechner (Obmann des TVB Zell-Gerlos) kürte den Sieger. Die Wahl fiel auf das Ötztaler Trio Läts Fetz! "Die drei Jungs stehen erst seit einem Jahr gemeinsam auf der Bühne und dafür ist ihre Bühnenpräsenz unglaublich gut. Zudem haben sie uns selbst komponierte Lieder präsentiert. Doch die Entscheidung fiel uns bei all den tollen Talenten nicht leicht", verriet Eberharter.

Pure Glücksgefühle

Hinter der Band Läts Fetz stehen Patrick, Simon und Emanuel. Die Freude über den Sieg war natürlich riesengroß: "Das ist einfach nur der pure Wahnsinn. Wir können es kaum fassen, dass wir das geschafft haben. Wir werden es ab jetzt so richtig ’fetzen’ lassen."

Jasmin Steiner, Kronen Zeitung

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