18.09.2006 10:17 |

Vollgesch...

27.754 "Treffer" am Hundstrümmerl- Zähltag

Das Ergebnis des "1. Wiener Hundstrümmerl-Zähltages" liegt vor: Insgesamt 27.754 tierische Hinterlassenschaften wurden von Sympathisanten der Initiative "Eltern gegen Hundekot" am 14. und 15. September in der Bundeshauptstadt gezählt. Das durchschnittliche Zählergebnis pro fünfminütigem Spaziergang betrug 29 Hundehaufen. Gewertet wurden die Meldungen von 954 Personen.

Wie die Initiative mitteilte, erwiesen sich der Heldenplatz in der Inneren Stadt, das Stuwerviertel und der Augarten in der Leopoldstadt, der Rabenhof im Bezirk Landstraße und das Servitenviertel am Alsergrund als besonders belastet. Eine Menge an Hundekot wurde auch aus den Außenbezirken gemeldet, unter anderem vom Leberberg in Simmering, vom Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhaus, aus Zwischenbrücken im 20. Bezirk, aus der Mitterhofsiedlung in Floridsdorf und aus dem Heidjöchl in der Donaustadt.

Die meisten Teilnehmer an der Zählung gab es in der Leopoldstadt, dahinter folgte die City und Favoriten. Ziel des "Hundstrümmerl-Zähltages" sei es gewesen, die Wiener Stadtverwaltung an die im Frühjahr 2006 von 157.631 Personen geforderte, nachhaltige Lösung des Wiener Hundekot-Problems zu erinnern, hieß es.

Im Speziellen möchte die Intitiative wissen, welche Maßnahmen die angekündigte Werbekampagne konkret umfasst und wie gemessen wird, ob sie zu einer Verbesserung der Situation beiträgt.

Samstag, 08. Mai 2021
Wetter Symbol