Do, 13. Dezember 2018

Kurznachricht

07.07.2016 22:46

Russen haben laut WADA-Chef viel Arbeit vor sich

Nach Ansicht von WADA-Chef Craig Reedie muss Russland noch viel tun, um seine Dopingproblematik in den Griff zu bekommen. Das teilte der Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) dem russischen Sportminister Witali Mutko in einem Brief mit. Zwar sei zu erkennen, dass die Russen "einige Schritte unternommen hätten, um ein wirksames Anti-Doping-System aufzubauen." Aber es müsse noch einiges folgen, schrieb Reedie als Antwort auf einen Brief von Mutko. Der hatte Reedie mitgeteilt, dass sein Ministerium signifikant an der Dopingbekämpfung arbeite und versprach zudem eine enge Zusammenarbeit mit der WADA.

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