05.12.2015 07:58 |

IBF mischt sich ein

Box-Verband droht Fury mit Aberkennung des Titels

Tiefschlag in der Box-Szene! Der internationale Box-Verband IBF droht Tyson Fury, dem Bezwinger von Wladimir Klitschko, mit der Aberkennung seines WM-Titels. Und zwar für den Fall, dass Fury nicht ZUERST gegen Pflicht-Herausforderer Wjatscheslaw Hlaskow boxt, sondern zuvor den Rückkampf gegen Klitschko antritt.
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"Tyson Fury muss zunächst gegen Wjatscheslaw Hlaskow kämpfen. Die Pflicht-Verteidigung hat Vorrang vor einem Rückkampf ", so IBF-Präsident Lindsey Tucker gegenüber "World Boxing News". Nach Tuckers Worten hätten Fury und Hlaskow bis 11. Dezember Zeit, sich auf einen Vertrag zu einigen. Sollte dies bis dahin nicht erfolgen, werde die IBF den Kampf versteigern.

Fury-Lager geschockt
"Das sind schockierende Neuigkeiten", reagierte Peter Fury, Trainer und Onkel des Weltmeisters, umgehend entsetzt. "Ich glaube nicht, dass die IBF weiß, was sie da macht. Als wir den Vertrag mit Klitschko gemacht haben, hat er auf der Rückkampf-Klausel bestanden. Das ist gängige Praxis bei großen Titelkämpfen. Er hat die Klausel gezogen. Tyson muss zuerst gegen Klitschko kämpfen."

Hier im Video sehen Sie, wie sich Fury bei der Pressekonferenz nach seinem Kampf gegen Klitschko plötzlich von seiner weichen Seite zeigt!

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