In den vergangenen Monaten hatte Rossi öfters auf der Ferrari- Teststrecke in Maranello getestet. "Bei Ferrari habe ich vom menschlichen und technischen Standpunkt eine tolle Erfahrung gemacht. Ich habe wunderbare Personen getroffen. Ich danke Luca Cordero di Montezemolo, Generaldirektor Jean Todt und dem ganzen Team. Ich denke aber, dass meine Arbeit im Motorradsport noch nicht zu Ende ist. Es gibt noch viele Herausforderungen. Ferrari wünsche ich, den WM-Titel zu erobern", erklärte Rossi.
Rossi wird damit nicht Teamkollege von Rekordweltmeister Michael Schumacher, sollte sich dieser zum Weitermachen entschließen. "Da es für ihn im Motorrad-Sport zuletzt nicht so gut gelaufen ist, kann ich seine Entscheidung nachvollziehen", sagte Schumacher am Donnerstag im Rahmen des Grand Prix von Monaco.
Für Vierrad-Neuling Rossi wäre es auf Grund der bevorstehenden Verpflichtung des finnischen Vizeweltmeister Kimi Räikkönen ohnehin eng geworden. Ferrari-Teamchef Jean Todt lobte dennoch die "hohe Anpassungsfähigkeit" des Italieners an die Königsklasse des Motorsports. Rossi hatte bei Testfahrten mehrmals mit ansprechenden Rundenzeiten aufgezeigt.








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