Die Sabres begannen in der ausverkauften HSBC-Arena aggressiv und drückten ihren Gegner in den ersten Minuten in die Defensive. Doch in der 15. Minute fiel durch Cory Stillman das 1:0 für die Gäste. Doch die Sabres steckten nicht auf und erzielten durch Chris Drury 30 Sekunden vor Drittelschluss im Powerplay den Ausgleich.
Das zweite Dritte begann so wie das erste geendet hatte: mit einem Tor der Sabres im Powerplay (22.). Diesmal zeichnete sich Daniele Briere als Torschütze aus. Wenig später war es erneut Sabres-Stürmer, der Hurricanes-Torhüter Cam Ward keine Chance ließ.
Sabres drehten auf
Damit schien der Bann endgültig gebrochen. Die Sabres deckten Ward mit Schüssen ein und erzielten durch Ales Kotalik den nächsten Treffer (33.). Für Ward war dies die letzte Aktion des Spiel. Er wurde durch den Schweizer Martin Gerber ersetzt. In der 39. Minute schöpften die Gäste noch einmal Hoffnung. Cory Stillman traf aus dem Nichts zum 2:4.
Im letzten Spielabschnitt blieben Chancen zunächst Mangelware. Beide Teams spielten auch deutlich disziplinierter. Allerdings fand Carolina ausgerechnet im einzigen Powerplay des dritten Drittels endgültig zurück ins Spiel. Eric Staal (55.) hämmerte den Puck fünf Minuten vor Schluss ins Netz. Doch die Schlussoffensive blieb unbelohnt, Buffalo verteidigte das 4:3 erfolgreich. Das vierte Spiel findet am Freitag erneut in Buffalo statt.
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