Druck steigt weiter
"Zu diesem Zeitpunkt ist jedes Spiel für mich wichtig, um in einen Rhythmus zu kommen. Ich habe immer trainiert, konnte aber nicht richtig aufschlagen. So musste ich warten, bis mein Arm wieder schmerzfrei ist", meinte die 25-Jährige. Seit ihren langwierigen Ellenbogen- und Knieverletzungen hatte Williams nach ihrer Viertelfinal-Niederlage bei den US Open im Vorjahr erst ein Spiel gewonnen.
In der zweiten Runde wartet mit Martina Hingis eine alte Bekannte auf Williams - nicht weniger als 18 Partien haben die beiden gegeneinander gespielt, Hingis führt im Head-to-Head 10:8.








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