13.07.2015 08:00 |

"Stören" den Urlaub

Tausende Hunde und Katzen auf Straßen ausgesetzt

Sommer und Urlaub - für viele die schönste Zeit des Jahres! Doch nicht unbedingt für unsere tierischen Freunde: Viele, vor allem Hunde und Katzen, werden in den Sommermonaten auf Raststätten ausgesetzt oder aus dem Auto geworfen. Das ist strafbar! Hohe Bußgelder bis zu 25.000 Euro drohen den skrupellosen Tätern.

Zurückgelassene Tiere sind ohne Hilfe verloren und sterben meist an den Folgen von Hunger und Durst. Tausende Tiere werden jährlich ausgesetzt, genaue Zahlen fehlen, doch das Tierleid ist groß.

Profis helfen nach Fund von ausgesetzten Tieren
"Wenn man ein ausgesetztes Tier findet, sollte man sofort die Tierrettung oder das Tierheim verständigen. Die Profis kümmern sich dann um den herrenlosen Vierbeiner", rät der Tierschutzverein "Vier Pfoten". Damit nicht noch mehr Haustiere ausgesetzt werden, ist es wichtig, sich vor der Anschaffung darüber Gedanken zu machen, wo man das Haustier während des Urlaubes unterbringen kann.

Tierpensionen betreuen Vierbeiner
"Tierpensionen sind eine gute Lösung. Dort kann ihr Liebling auch Urlaub machen", so die "Vier Pfoten"-Experten. So kümmert man sich im "Hundezentrum Kärnten" in Eberndorf etwa intensiv um die vierbeinigen Gäste: "Wir gehen mit den Hunden wandern, sie können Ball spielen und sich im Garten im Pool austoben", erzählt Gabriele Wogrin über ihre Tierpension. Auch Streichelprogramme und Leckerlis sind bei ihr selbstverständlich.

Kennenlernen schon vor dem Tiersitting
Weil ein gutes Verhältnis zu den Tieren äußerst wichtig ist, legt Wogrin großen Wert auf ein Kennenlernen schon vor dem Tiersitting: "Man kann sein Tier auch kurzfristig bei uns vorbeibringen. Besser für uns und auch für das Tier ist es jedoch, wenn wir einander schon vorher etwas 'beschnuppern' können."

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