Der Sonnengesang des Franz von Assisi beschreibt in Dankbarkeit alles Lebendige. Der 800 Jahre alte Lobpreis soll nun neu vertont werden: Die Diözesen Gurk und Graz-Seckau laden zum Wettbewerb. Der Weg vom reichen Händler zum Einsiedler und Ordensgründer, der auch Patron des Umweltschutzes ist.
„Der Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi ist eines der großen spirituellen Werke der Weltliteratur – ein Lied der Dankbarkeit und der Verbundenheit mit der Schöpfung, dessen inhaltliche Aktualität ungebrochen ist“, erklärt Harald Jost, Leiter des Referates für Schöpfungsverantwortung der Diözese Gurk.
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