Nachdem sie bei der Weltmeisterschaft 2021 in Cortina (It) mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille zur großen Abräumerin geworden war, hatte Katharina Liensberger davon geträumt, im italienischen Wintersport-Mekka auch im Februar 2026 bei Olympia zuzuschlagen. Ein Traum, der nach ihrer schweren Verletzung geplatzt ist. Ein Ausfall, der dem ÖSV aber auch in anderer Hinsicht richtig wehtut.
Jetzt hat es also auch Katharina Liensberger erwischt! Anders als viele ihrer ÖSV-Kolleginnen war die 28-jährige Göfnerin in ihrer bisherigen Karriere von schweren Verletzungen verschont geblieben. Speed-Dame Ariane Rädler etwa kämpfte sich bereits von vier Kreuzbandrissen zurück, Nina Ortliebs musste nach unzähligen schweren Verletzungen – darunter unter anderem Kreuzband- und Patellasehnenrisse ebenso wie Schien-, Waden-, Nasen- und Schambeinbrüchen schon 30 Operationen über sich ergehen lassen. Die inzwischen zurückgetretene Elisabeth Kappaurer konnte nach Trainingsstürzen in Saas-Fee und Ushuaia zwischen 2018 und 2022 sogar fast vier Jahre lang kein einziges Rennen bestreiten.
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