Die Wahrscheinlichkeit steigt Tag für Tag: Pünktlich zum Heiligen Abend wird’s in weiten Teilen der Steiermark winterlich. Der nebelverhangene Dezember gibt sich zum Ende hin also noch einen Ruck.
Die Hoffnung der Weihnachts-Romantiker dürfte sich tatsächlich erfüllen: Exakt am 24. Dezember schaltet laut aktuellen Ubimet-Modellen auch das Wetter in den Festtags-Modus. Eine kalte Ostströmung setzt sich durch, ein gleichzeitig hereinziehendes Italientief bringt vor allem den südlichen Landesteilen Niederschlag.
95 Prozent Schneefall-Wahrscheinlichkeit in Graz
Ganz im Südosten dürfte es sich hauptsächlich um Regen handeln, rund um Graz sinkt die Schneefallgrenze im Lauf des Heiligen Abends bis in die tiefsten Lagen. Ergibt unterm Strich eine Schnee-Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent, womit Graz gemeinsam mit Klagenfurt an der Spitze der Landeshauptstädte liegt. Eine Schneedecke dürfte sich laut Ubimet zu 80 bis 90 Prozent ausgehen – es wäre die erste zu Weihnachten seit 15 Jahren.
Damit geht der Dezember einem versöhnlichen Ende zu, denn bisher war er vor allem eines: trüb. Für Graz weist die Statistik bis Samstag magere 44 Sonnenstunden aus, der langjährige Durchschnitt liegt bei 66. Immerhin reicht das für Platz 3 im Hauptstadt-Vergleich hinter Innsbruck und Salzburg. Gleich fünf Städte mussten sich mit weniger als zehn Sonnenstunden durch den Dezember kämpfen, allen voran die Stahlstadt Linz: Diese gab sich mit exakt einer Stunde Sonnenschein ihrem Beinamen entsprechend stahlgrau.
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