19.02.2003 16:52 |

Vatersein

Zwei Väter einer Tochter

Albert (P. Fricke) und Paul (K. Merkatz) sitzen ganz schön in der Patsche: Da taucht eines Tages eine Frau (E. Eschke) auf und behauptet, einer der beiden sei ihr Vater.
Zunächst können sich die zwei nurschwer mit dieser Vorstellung anfreunden, zumal sie nicht wissen,wie ihre Frauen auf diese Neuigkeit reagieren werden. Doch diepatente Dame macht den Herren das Vatersein nach und nach schmackhaft.
 
Ganz im Gegensatz zu Frau Eschke schafft es ReinhardSchwabenitzky nicht, dass sein Film dem Zuseher "mundet". DieseKomödie bringt nur wenig Amüsantes hervor. Da wärehöchstens das penetrante Produktplacement, das ungewolltzum "Running Gag" wird, der sich wie ein roter Faden durch denStreifen zieht.
Dienstag, 15. Juni 2021
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