Das erste von zwei eher stärkeren Erdbeben mit Epizentrum nahe Paphos haben Österreichs Fußball-Teamspieler am Mittwochvormittag gar nicht bemerkt, weil sie gerade auf dem Trainingsplatz standen. Der zweite Erdstoß etwa vier Stunden später war für die zu diesem Zeitpunkt im Hotel weilenden Kicker aber deutlich spürbar.
Unruhe machte sich deshalb in der Mannschaft jedoch nicht breit, wie Nicolas Seiwald und Romano Schmid am Donnerstag erzählten.
Leute reagierten entspannt
Schmid befand sich zu diesem Zeitpunkt mit Patrick Pentz und Marco Friedl bei den Physiotherapeuten. „Das habe ich noch nie erlebt. Der Sessel hat gewackelt, auf einmal hat jeder geschaut. Aber die Leute um mich herum haben null Angst gezeigt und waren entspannt, also war ich auch entspannt“, berichtete der Steirer.
Seiwald beschrieb seine persönlichen Erdbeben-Eindrücke kurz und knapp. „Es hat ein bisschen gerüttelt, aber wir haben gewusst, dass nicht allzu viel passieren kann, deswegen war es okay.“
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