Nervenzusammenbruch

Betreuer magerten für Dürr sogar ab

Sport
23.02.2014 12:24
Die von Langlauf-Chef Markus Gandler erläuterte Aufopferung des Betreuerstabes für den vormaligen Hoffnungsträger Johannes Dürr ging offenbar sehr weit. Einer der Wachstechniker des Niederösterreichers habe etwa eigens Gewicht abgenommen, um auf Dürrs Kilos zu kommen, damit der Athlet bei Skitests ideal simuliert werden konnte.

"Die haben den Job für ihn gemacht. Sie haben sogar abgenommen, dass sie auf sein Skigewicht kommen", erzählte Gandler. Der betreffende Betreuer soll als Reaktion auf die Doping-Nachricht eine Art Nervenzusammenbruch erlitten haben.

Am Sonntagvormittag saß er laut ÖOC-Angaben kreidebleich im Wachscontainer. Andere Teammitglieder wie einer erfahrener Betreuer und eine Physiotherapeutin waren demnach in der Früh in Tränen aufgelöst.

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