Die US Open wirken in diesem Jahr wie eine Ansammlung schriller Schüler. Stars lästern über „Klassenkameraden“, attackieren sie auf dem Schulhof an und legen sich mit dem Lehrer an, andere glänzen wie auf dem Ball. Es ist eine richtig schräge, übermütige Tennis-Klasse.
„Also ich schätze, es ist aerodynamisch“, meinte Frances Tiafoe. „Aber ganz ehrlich, es sieht fürchterlich aus.“ Die Rede ist vom Gesprächsthema Nummer eins der diesjährigen US Open, der neuen Frisur von Carlos Alcaraz. Frisur ist freilich etwas hochgegriffen, denn mit der Fast-Glatze wirkt der Spanier mehr wie ein Shaolin-Mönch als ein Tennisspieler. Demgemäß wurde er von manchen Mitspielern gehänselt wie ein Schüler von seinen Klassenkollegen im Falle eines solchen Fauxpas.
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