So schnell kann's gehen! Nach der Auftaktniederlage daheim gegen Jesenice schlugen die Zeller Eisbären am Dienstagabend in der Finalserie stark zurück. Auswärts in Slowenien feierten die Pinzgauer einen 4:0-Kantersieg. Ein besonderes Lob bekam Tormann Max Zimmermann.
Viele der 1980 Fans hatten am Dienstagabend in der Eishalle in Jesenice noch gar nicht richtig Platz genommen, da jubelten bereits die Gäste: Nach zwölf Sekunden schoss Aljaz Predan das 1:0 für die Zeller Eisbären. „Wir waren vom Start bereit“, freute sich auch Trainer Marcel Rodman, der an seinen Heimatort zurückgekehrt war.
Eine Minute vor dem Ende des ersten Drittels traf Nick Huard zum 2:0 und legte kurz nach der ersten Pause noch einen drauf (22.). Den 4:0-Endstand besorgte Kilian Rappold in der 59. Minute.
„Tormann war unglaublich“
„Wir haben das solide heim gespielt“, war Daniel Ban zufrieden. Der Center absolvierte sein erstes Spiel im Play-off in dieser Saison. Und sah wie alle anderen in der Halle einen bestens aufgelegten Goalie Max Zimmermann. Am Ende hatten die Hausherren aus Jesenice in Sachen Torschüsse mit 27:21 die Oberhand. „Unser Tormann war unglaublich“, betonten Ban und Rodman unisono. Am Donnerstag wartet nach dem Ausgleich in der Serie Spiel drei in Zell am See.
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