Unterdessen riet der frühere Weltmeister seinem FC Bayern München, noch den einen oder anderen Spieler abzugeben. "Der Kader sollte doppelt besetzt sein, 23 bis 24 Spieler maximal. Du kannst einen Nationalspieler ja nicht ständig auf die Tribüne schicken", sagte Beckenbauer. Diesen Spieler könne man von der Motivation her vergessen, gerade in einem WM-Jahr.
Auch den Trainerwechsel von Jupp Heynckes auf Pep Guardiola sprach Beckenbauer an. Die Verpflichtung des Startrainers sei die einzig richtige Entscheidung gewesen. Das habe Nachhaltigkeit.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.