Das Eishockey-Viertelfinale bringt jede Menge Spannung. Neben den Duellen KAC – Pustertal, Salzburg gegen Fehervar und Bozen gegen VSV prallen die Graz99ers ab Sonntag auf die Black Wings Linz. So reagieren Harry Lange und Co.
Ab Sonntag (17.30 Uhr) heißt‘s für die Graz99ers „in Linz beginnt‘s“. Die best-of-seven-Viertelfinalserie der Eishockey-Liga bringt die nach dem Grunddurchgang fünftplatzierte Truppe von Cheftrainer Harry Lange in die Stahlstadt, das erste Heimspiel steigt im Merkur Eisstadion am Dienstag (4. 3.) um 18.30 Uhr. Weitere Termine sind der 6. und der 8. März – sowie falls nötig der 11., 14. und 16. März.
„Es wird von mir jetzt niemand hören, dass es das erwartete Los oder unser Wunschlos war“, so Lange in einer ersten Reaktion. „Klar, rein rechnerisch, vom Tabellenplatz her ist es besser, wenn man gegen den Viertplatzierten spielt, als gegen den Dritten oder den Zweiten. Aber Linz ist eine richtig gute Mannschaft, wir haben in Linz heuer zwei von zwei Spielen verloren – und um ins Semifinale zu kommen, müssen wir uns zumindest das Heimrecht holen. Das heißt, einmal in Linz gewinnen. Das ist natürlich machbar, aber es wird schwer genug.“
Sportchef Philipp Pinter: „Das wird eine richtig coole Serie! Graz und Linz haben seit Jahren eine Rivalität auf sehr hohem, zugleich aber vor allem sehr fairen Niveau. Wir werden unser absolut bestes Hockey zeigen müssen, um bestehen zu können. Aber wir freuen uns wirklich auf dieses Viertelfinale!“
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