Offiziell wird über genaue Zahlen geschwiegen – aber wie die „Krone“ erfuhr, sollen bei uns noch weitere potenzielle, islamistische „Gefährder“ leben. Die, anders als der Attentäter von Villach, auch dokumentiert sind.
„Ein niedriger, dreistelliger Bereich“ – so die von der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (kurz DSN) jüngst kryptisch angeführte Anzahl der aktuell in Österreich aufhältigen, sogenannten islamistischen Gefährder. Sprich: Personen, die sich im islamistischen Extremismus beziehungsweise Terrorismus bewegen und potenziell bereit wären, Gewalt einzusetzen – oder Anschläge durchzuführen.
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