Eine kleine Chance haben die Pioneers Vorarlberg noch auf den heiß begehrten letzten Platz in den Pre-Playoffs der ICE Hockey League. Dafür müssen die Ländle-Cracks aber in den verbleibenden neun Runden einen gewaltigen Lauf hinlegen.
Mit dem 4:2-Auswärtssieg am vergangenen Samstag bei den Vienna Capitals haben sich die Pioneers Vorarlberg noch ein Türchen offen gehalten für die Pre-Playoffs. Und jetzt warten neun Runden der Wahrheit auf die Ländle-Cracks. Sieben Punkte Rückstand sind es auf die Caps, die den heiß begehrten zehnten Platz in der ICE Hockey League belegen. „Mit dem Sieg sind wir noch in der Jagd“, weiß PIV-Headcoach Dylan Stanley, „und das wollen wir auch bleiben.“
Schwieriges Restprogramm
Einfach wird es aber nicht für die Feldkircher. Denn beim Restprogramm ist der Wiener Traditionsklub – zumindest wenn man der Tabelle und der Statistik glaubt – im Vorteil. Während die Capitals in den verbleibenden neun Spielen mit RB Salzburg und Bozen nur noch auf zwei Klubs der Top-Fünf treffen, müssen sich die Pioneers noch fünfmal mit den besten Teams der Liga matchen. Eine positive Bilanz haben die Vorarlberger in dieser Saison zudem nur gegen den direkten Konkurrenten, gegen die Capitals gewann die Stanley-Truppe alle drei bisherigen Spiele. Pustertal, Laibach und Fehervar konnten sie je einmal besiegen.
Viel Selbstvertrauen
Doch in den vergangenen Runden sammelten die Pioneers Selbstvertrauen. Wenn sie es in ein Entscheidungsspiel am 15. Februar daheim gegen die Caps schaffen, ist auch das Pre-Playoff möglich.
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