Eine meterhohe Rauchsäule sorgte in Emmersdorf bei Rosegg (Kärnten) am Freitagabend für Aufsehen – in einer kleinen Siedlung hatte ein Haus zu brennen begonnen. Die Feuerwehren waren vor Ort, eine Person wurde aus den Flammen gerettet.
Sirenenalarm in Rosegg und Umgebung: „Insgesamt fünf Feuerwehren stehen aktuell im Einsatz“, bestätigte die Landeswarn- und Alarmzentrale (LAWZ), was aufmerksamen „Krone“-Lesern bereits aufgefallen war. Am Freitagabend hatet es in einem Haus in der Ortschaft Emmersdorf bei Rosegg zu brennen begonnen, das Gebäude stand stundenlang in Vollbrand.
Laut ersten Informationen wurde eine Person aus dem brennenden Haus gerettet – der Rettungshubschrauber war vor Ort. Der Einsatz stellte sich für die Floriani ebenfalls als herausfordernd dar: Sowohl mit der Wasserversorgung als auch mit der Zugänglichkeit gab es Probleme. Das in Flammen stehende Wohnhaus befindet sich inmitten einer kleinen Siedlung, der Einsatz einer Drehleiter war nicht möglich. Die Feuerwehren versuchten, den Brand unter Kontrolle zu bringen – bis Redaktionsschluss konnten die umliegenden Gebäude noch geschützt werden.
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