Viele Patienten in Österreich teilen sich ein Schicksal: Endlose Wartezeiten auf lebensverändernde Operationen rauben ihnen die Hoffnung, während die Wiener Spitäler an ihren absoluten Kapazitätsgrenzen stehen. Christine M. etwa kämpft für ihren Enkelsohn, der nachts regelmäßig Atemaussetzer hat.
Jahrelang haben sie in die Krankenkasse eingezahlt und sich auf die Sicherheit des Gesundheitssystems verlassen. Doch jetzt, wo sie dringend auf notwendige Operationen angewiesen sind, werden sie von langen Wartezeiten und überlasteten Kliniken im Stich gelassen. Wie sehr Patienten leiden, zeigen die Beispiele von Christin M. und Brankica K.
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