Nach dem Jahreswechsel geht‘s für die Snowboarder hoch hinaus. Bei den Big-Air-Weltcups in Klagenfurt und am steirischen Kreischberg steht da natürlich besonders Anna Gasser im Fokus. Die Doppel-Olympiasiegerin weilt dieser Tage für den Weltcup-Feinschliff am Kreischberg.
Den „Sprung“ ins neue Jahr nimmt Doppel-Olympiasiegerin Anna Gasser quasi wörtlich. Vor den Heim-Weltcups im „Big Air“ im Klagenfurter Stadion (4./5. Jänner) und am Kreischberg (10./11. Jänner) gibt’s für Österreichs Freestyle-Queen keine Pause. „Bis Mitte Februar geht’s so gut wie durch, haben wir kaum trainingsfrei“, so die Kärntnerin, die dieser Tage am Kreischberg an der Form feilte. Und sich quasi einen kleinen Wettbewerbsvorteil für das Event dort holte.
„Ein bisserl werden sie schon noch umbauen, aber ja, wir fühlen uns hier wie daheim, ich hab hier schon so viele Sprünge gemacht. Mein eigenes Bett ist nur eine gute Stunde mit dem Auto entfernt – und die Erinnerungen an den Kreischberg machen einfach was mit einem!“ Bei Gasser nur im positiven Sinne: Fünfmal startete sie im Murtal, fünfmal stand sie am Podium.
Kreischberg/Murau bleibt ein Fixpunkt im FIS Weltcup Kalender. Am Freitag und Samstag, 10./11. Jänner 2025 sind die weltbesten Snowboarder und Ski Freestyler Gast am WM-Berg. Auf dem Programm stehen jeweils ein Big Air für Freeski und Snowboard, die Finalbewerbe finden am Abend bei Flutlicht statt.
Mit Anna Gasserhat der Kreischberg die weltbeste Snowboard Freestylerin als „local hero“. Die Olympiasiegerin und Weltmeisterin holte sich beim Big Air Weltcup 2023 am Kreischberg den Sieg.
Beim Weltcup erwartet die Zuschauer spektakulärer Sport gepaart mit einem tollen Rahmenprogramm.
Programm: 7. Jänner: Training; 8. Jänner: Training; 9. Jänner: Freeski und Snowboard Big Air Qualifikation Damen; 10. Jänner: Freeski Big Air Qualifikation Herren; 10. Jänner ab 16 Uhr: Freeski Big Air Finale Damen und Herren; 11. Jänner: Snowboard Big Air Qualifikation Herren; 11. Jänner ab 16 Uhr: Snowboard Big Air Finale Damen und Herren.
„Daheim ist man immer extra nervös, weil man genau dort ja besonders gute Sprünge zeigen will.“ Dafür wird beinhart trainiert – zusammen mit den Steirer-Mädels Hanna Karrer und Selin Lakatha, die sowohl in Klagenfurt als auch am Kreischberg starten werden.
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