Ausgerechnet am Nikolaustag vor zwei Jahren wachte ein Kärntner Bub mit unerträglichen Unterbauchschmerzen auf. Die Eltern brachten das Kind rasch ins Krankenhaus. Doch die Ärzte schickten die Familie rasch wieder weg. Zwei Tage später konnte der Patient in einem anderen Spital gerettet werden – mit dramatischen Folgen.
Plötzliches Ziehen im Unterbauch, Übelkeit, Erbrechen, schlimme Schmerzen – Spitalsärzte diagnostizierten bei einem Kärntner Schüler recht rasch eine einfache Gastroenteritis, also eine Schleimhautentzündung in Magen und Darm, wie sie häufig vorkommt. Eine fatale Fehldiagnose, wie sich herausstellte. Der Behandlungspfusch hat für den Buben weitreichende Folgen für das ganze Leben. Das sieht auch die Justiz so.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.