In Klein St. Veit wird die Volksschule aufgelassen. Nun stehen Überlegungen eines möglichen Wohnbaus im Raum. Denn das alte Gebäude möchte man nicht leer stehen lassen.
Lange war über den Erhalt der Volksschule Klein St. Veit diskutiert worden – dennoch musste die Schule geschlossen werden. „Wir sind leider mit dem Antrag auch beim Landesverwaltungsgerichtshof abgeblitzt“, so Bürgermeister Markus Lakounigg. Die Kinder werden – je nach Wunsch – nun in den Volksschulen Völkermarkt, St. Margarethen ob Töllerberg und Haimburg unterrichtet.
Das Schulhaus war nun wieder Thema im Völkermarkter Gemeinderat. Vizebürgermeister Peter Wedenig: „Eine Nachnutzung wird überlegt. Erst im Vorjahr ist am Gebäude eine Photovoltaikanlage errichtet worden. 23.000 Euro sind dafür investiert worden.“
Was nun mit der 333 Quadratmeter großen Anlage passieren wird, soll noch eingehend in den Gremien besprochen werden. „Eines ist klar: Ein Haus, das ungenützt bleibt, lebt nicht“, sind sich Lakounigg und Wedenig einig. Überlegt wird, dort etwa eine Kinderbetreuungsstätte einzurichten. „Auch Wohnraum wäre im ländlichen Bereich dringend erforderlich. Wir müssten ausbauen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.