Sonntagabend ging im Innsbrucker Stadtteil Hötting ein Holzschuppen in Flammen auf. Der 85-jährige Besitzer verletzte sich beim Versuch, das Feuer zu löschen. Laut ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei könnte der Brand gelegt worden sein.
Sonntagabend, kurz nach 21.30 Uhr, brach in dem Holzschuppen in der Schießstandgasse in Innsbruck-Hötting der Brand aus. „Nachdem der Besitzer das Feuer bemerkt hatte, setzte er zunächst einen Notruf ab“, hieß es vonseiten der Ermittler. Daraufhin versuchte der 85-Jährige, das Feuer zu bekämpfen bzw. zu löschen. Dabei habe er sich verletzt. Er musste mit der Rettung in die Klinik eingeliefert werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann bei der Brandursache von einer fahrlässigen bzw. vorsätzlichen Einbringung einer externen Zündquelle ausgegangen werden.
Die Polizei
Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. Am Dienstag informierte die Exekutive, dass laut „derzeitigem Ermittlungsstand von einer fahrlässigen bzw. vorsätzlichen Einbringung einer externen Zündquelle ausgegangen werden“ könne. Weitere Erhebungen dazu seien aber noch im Gange.
Berufsfeuerwehr löschte den Brand
Die eintreffende Berufsfeuerwehr Innsbruck hatte damals das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen können. Die Höhe des entstandenen Sachschadens war auch am Dienstag noch unklar.
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