An immer mehr Handgelenken sieht man Smartwatches, die körperliche Fitness messen, Uhrzeit und Benachrichtigungen anzeigen. Für die reine Aktivitätsüberwachung sind sie aber oft überdimensioniert, dafür sind am Handgelenk getragene Fitnessbänder wirtschaftlicher. Es geht aber noch leichter und filigraner, mittlerweile gibt es sogar intelligente Ringe für den Finger. Krone+ hat die Innovation für Sie getestet.
Vermarktet wird sie unter der Marke Blaupunkt, die seit einigen Jahren nicht mehr als Elektronikfirma existiert, sondern an Unternehmen lizenziert wird – in diesem Fall Skyteam Smart Solutions. Mit dem Blaupunkt-Ring, den es in zwei verschieden teuren Varianten gibt, will man „alle bekannten Fitness-Tracker in den Schatten stellen“, lautet das vollmundige Werbeversprechen des Anbieters. Ist der Blaupunkt-Ring wirklich so gut? Im Test zeigte er einige Stärken, aber sehr wohl auch Schwächen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.