Bayern-Boss ist sauer

Ballon-d‘Or-Wahl für Eberl „völlig unverständlich“

Fußball International
05.09.2024 16:25
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

30 Spieler wurden in den Kandidatenkreis für den Gewinn des Ballon d‘Or nominiert, allerdings keiner von ihnen heißt Jamal Musiala. Für Bayerns Sportvorstand Max Eberl „völlig unverständlich“. 

„Ich gönne es jedem Spieler, der für den Ballon d‘Or nominiert ist. Allerdings sind wir beim FC Bayern sehr überrascht, dass Jamal Musiala auf dieser Liste fehlt“, so Eberl gegenüber der dpa. Immerhin sei der Youngster einer der stärksten Spieler der EM gewesen, außerdem habe er in der Liga sowie der Champions League groß aufgezeigt. „Dass er nun nicht einmal zu den 30 besten Spielern der vergangenen Saison zählen soll, ist für uns völlig unverständlich“, ärgert sich der Bayern-Boss.

Dass es neben Weltstars wie Kylian Mbappe, Vinicius Junior, Erling Haaland und Phil Foden auch weniger bekannte Namen wie etwa Artem Dovbyk oder Ademola Lookman in die engere Auswahl geschafft hatten, dürfte wohl ebenfalls den ein oder anderen Fußballfan überrascht haben.

Die Nominierten:

Kane darf hoffen
Immerhin ein Bayern-Profi darf von der Auszeichung zum besten Spieler der Welt träumen. Nach einer erneut titellosen Saison könnte das Jahr für Stürmer Harry Kane doch nochversöhnliches zu Ende gehen. 

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