Ein verlängertes Wochenende, das Frequency Festival und die MotoGP in Spielberg warten. Damit einher kommen wahrscheinlich erneut zahlreiche Verzögerungen auf Österreichs Straßen, warnen die ÖAMTC-Verkehrsexperten.
Ein weiteres Mal werden am kommenden Reisewochenende die Transitrouten in Österreich überlastet sein, prognostizieren die ÖAMTC-Verkehrsexperten. Da Mariä Himmelfahrt auf einen Donnerstag fällt, werden viele das verlängerte Wochenende für Ausflüge oder einen Kurzurlaub nutzen. Zusätzlich werden viele Gäste aus Italien rund um Ferragosto nach Österreich kommen. Vor allem der zunehmende Rückreiseverkehr macht sich nun bemerkbar, womit auch an Sonntagen mit längeren Staus gerechnet werden muss. An den vergangenen Wochenenden haben sich neben dem Dauerbrenner Fernpass in Tirol besonders die Baustellenbereiche auf der A9 als Bremsen im Reiseverkehr entpuppt. Stetig länger werden nach Beobachtungen der ÖAMTC-Mobilitätsinformationen auch die Grenzwartezeiten, etwa vor Spielfeld (A9) oder vor dem Karawankentunnel (A11) bei der Einreise. Regional werden die beiden Großveranstaltungen am Red Bull Ring und in St. Pölten zu Verzögerungen führen.
Moto-GP in Spielberg
Vom 16. bis 18. August werden rund 170.000 Fans zum Moto-GP nach Spielberg reisen. Verzögerungen auf den Zufahrten zum Red Bull Ring werden nicht ausbleiben, vor allem bei der Abreise am Sonntag muss man laut ÖAMTC mit Staus rechnen. Um langen Staus bei der Anreise zu entgehen, sollte man daher möglichst früh am Red Bull Ring ankommen. Ab etwa 8.00 Uhr wird die Anreise voll einsetzen, bis etwa 11.00 Uhr wird es Verzögerungen auf der Murtal Schnellstraße (S36), der Gaberl Straße (B77), der Friesacher Straße (B317) sowie auf den direkten Zufahrten zu den Parkplätzen geben.
Frequency Festival
In und um St. Pölten kann es an diesem Wochenende zu Verzögerungen
kommen. Die Anreise verteilt sich auf mehrere Tage, während sich die Abreise auf Samstagnacht und Sonntagvormittag (18.8) konzentriert. Die ÖAMTC-Verkehrsexpert:innen empfehlen die öffentliche Anreise mit Bus und Bahn.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.