Herbert Blauhut, der Präsident des Alpenvereins Linz, klagt im „Krone“-Interview unter anderem über den Egoismus von Grundstücksbesitzern und hohe finanzielle Belastungen in Bezug auf die Erhaltung der alpinen Hütten. Er erklärt auch, woher seine Hüttenwirte ihr Personal rekrutieren und dass „Mode-Routen“ ihm Sorge bereiten.
Der Alpenverein Linz ist 150 Jahre alt. 90 angesehene Bürger und Geschäftsleute hatten 1874 den Verein gegründet, um seinen Mitgliedern den Zugang zur Natur und zu den Bergen zu erleichtern. Aus dem kleinen, elitären Zirkel für Reiche wurde ein moderner Dienstleister, der Großteils auf ehrenamtlicher Basis funktioniert und mehr als 25.000 Mitglieder zählt. Präsident Herbert Blauhut (73) berichtet im „Krone“-Interview von der aktuelle Situation und den Herausforderungen der Zukunft.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.