Mehrmals in der vergangenen Woche soll sich ein Mann einen lebensgefährlichen Kick gesucht haben: Er legte sich zu den Gleisen und ließ sich vom Zug „überrollen“. Montagabend löste das einen riesigen Einsatz in St. Pölten aus.
Eine Horrormeldung eines Lokführers lotste Montagabend viele Einsatzkräfte zur Westbahnstrecke beim sogenannten Eisberg nach St. Pölten: Er habe vermutlich eine Person erfasst und eine Notbremsung eingeleitet. Nach langer Suche wurde selbige eingestellt, weil niemand gefunden wurde.
Mutprobe jedes Mal überlebt
Doch ganz getäuscht dürfte sich der ÖBB-Mitarbeiter nicht haben. Denn laut Polizei soll sich in der letzten Woche ein vermutlich psychisch labiler Mann schon häufiger in der Region parallel zu den Westbahngleisen gelegt haben, um sich von Zügen „überrollen“ zu lassen. Bislang habe er die Mutprobe jedes Mal unbeschadet überlebt. Er wurde ausgeforscht.
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