Großer Frust beim italienischen Ski-Technik-Team der Herren! Die Olympischen Spiele in der Heimat verliefen mehr als enttäuschend. Cheftrainer Mauro Pini hat darauf nun reagiert und seinen Hut genommen.
„Ich übernehme die Verantwortung für die enttäuschenden Ergebnisse von Italiens Athleten in den technischen Disziplinen“, zeigt sich Pini zerknirscht. Der Schweizer hat am Donnerstag beim italienischen Wintersportverband FISI seinen Rücktritt eingereicht.
Pini sieht sich in der aktuellen Situation nicht in der Lage, eine Wende herbeizuführen: „Nach reiflicher Überlegung und in Anbetracht des fehlenden notwendigen gegenseitigen Vertrauensverhältnisses mit meinen Vorgesetzten halte ich es für richtig, zurückzutreten. Ich danke der FISI für die erhaltene Chance und wünsche den Athleten eine Zukunft voller sportlicher Erfolge.“
Nachfolger soll bald feststehen
Die Winterspiele verliefen für ihn und seine Athleten gar nicht nach Plan. Im Riesentorlauf wurde Giovanni Franzoni als 24. bester Italiener. Im Slalom wurde Tommaso Saccardi Zwölfter – Ergebnisse, die in Italien für Frust sorgten.
Der Wintersportverband hat angekündigt, dass man nach Ende der Olympischen Spiele bei einem Treffen den Nachfolger von Pini bestimmen werde.
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