Videospieler sind den großen Gaming-Konzernen heutzutage ausgeliefert: Gehen die Server aus, ist bei vielen Spielen ganz schnell die Luft draußen – sogar manchen, die allein gespielt werden könnten. Eine Bürgerinitiative in der EU soll dieser geplanten Spiele-Obsoleszenz einen Riegel vorschieben.
„Stop Killing Games“ – unter diesem Titel läuft derzeit im Zuge einer großen EU-Bürgerinitiative eine Online-Petition, die Hersteller von Videospielen dazu verpflichten soll, auch nach dem offiziellen „Lebensende“ eines Spieles noch eine spielbare Version bereitzustellen. Die Resonanz darauf ist erstaunlich – und ein Beleg dafür, dass die Archivierung des Kulturgutes Videospiel vielen Menschen ein Anliegen ist. Schon jetzt sind viele Spiele, die Unterzeichner in ihrer Kindheit erfreuten, für immer verloren. Krone+ erklärt, warum das so ist.
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