Die Supernova-Gruppe von Frank Albert ist nach dem Einstieg in Italien nun mit Shoppingzentren in sieben Ländern tätig. Auch bei uns sind viele Projekte in Planung, etwa die früheren Kika/Leiner-Möbelhäuser, die Albert aus der Pleite übernahm.
Große internationale Betreiber mit milliardenschweren Fonds im Hintergrund dominieren das Geschäft mit Shoppingcentern – doch in den vergangenen Jahren wurde auch die Supernova-Gruppe zum heimlichen Handelsgiganten. Bereits 118 Standorte mit einem konservativen Marktwert von 2,5 Milliarden Euro besitzen die Grazer inzwischen.
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