Die Begeisterung für die WSG Tirol hielt sich in all den Jahren rot-weiß-rotes Fußball-Oberhaus in Grenzen: Fünf Saisonen lang kämpfen die Wattener um jeden einzelnen grün-weißen Fan! Was aber kaum gelingt – vor allem, weil die Akzeptanz des Tivoli-Stadions für das WSG-Publikum äußerst gering ist.
„Wir haben’s wirklich nicht leicht“, haderte Thomas Silberberger in seiner ehemaligen grün-weißen Ära des öfteren mit dem Tivoli-Schicksal, „weil wir in jeder Bundesliga-Saison 32 Auswärtsspiele haben!“ Und der ehemalige Abwehr-Boss Raphael Behounek (seit einem Jahr bei Willem II Tilburg, im Sommer in die Eredevisie aufgestiegen) ergänzte: „Wenn mir hin und wieder beim Aufwärmen langweilig war, habe ich begonnen, die Zuschauer abzuzählen.“ Auf der West- und Südtribüne – der Rest war und wird ohnehin gesperrt sein.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.