Bei unerfülltem Kinderwunsch greifen viele Betroffene auf Methoden zurück, die zumindest im ersten Moment seltsam anmuten: Yoga, Meditation, Homöopathie und Co. Tragen solche Dinge zur Fruchtbarkeitssteigerung wirklich bei und was hält die Schulmedizin davon? Wir haben nachgefragt!
Bei Frauen bzw. Paaren, die sich sehnlichst Nachwuchs wünschen, nimmt integrative bzw. Alternativmedizin einen hohen Stellenwert ein, weiß Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der MedUni Wien: „Ungefähr ein Drittel der Kinderwunschpatientinnen nehmen alternative Methoden in Anspruch.“ Darunter: Yoga, Massage, Ayurveda, Hypnose, Homöopathie, Akupunktur usw.
„Etwa 30 Prozent der Betroffenen nehmen Yoga in Anspruch, 20 Prozent Massagen und der Rest verteilt sich auf die anderen Methoden“, weiß der Experte aus der Praxis zu berichten. Aber wie sollen diese Dinge nun helfen?
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